Stadtrat Gerhard Kroiß: Herr Bürgermeister Dr. Peter Koits, wo bleibt die viel zitierte proklamierte Zusammenarbeit!
Mit Verwunderung musste der für den öffentlichen Verkehr zuständige Stadtrat Gerhard Kroiß feststellen, dass Bürgermeister Dr. Peter Koits ohne Einbindung des Verkehrsausschusses oder des zuständigen Referenten ein Konzept für die Fahrplanerweiterung des Linienbusses in Auftrag gab.

Wels soll sich für eine Medizinuni stark machen
In Österreich werden zu wenig Mediziner ausgebildet, sodass dies zu einen Engpass an Ärzten führen wird. Der künftige jährliche Bedarf beträgt österreichweit etwa 1.600 Uni-Absolventen, dies sind 800 weniger, als ausgebildet werden. Aufgrund dieses anstehenden Mangels an Medizinern ist eine weitere Medizinuni beinahe unumgänglich.

Stadt Wels bei Umsetzung konkreter Integrationsmaßnahmen weiter säumig
Seit der Erstellung des Integrationsleitbilds im Jahr 2008 sind zwei Jahre vergangen, ohne dass es eine Änderung in der Integrationspolitik der Stadt Wels gegeben hätte. Derzeit wird das Integrationsproblem auch von Bürgermeister Koits immer nur an den Bund abgeschoben, weitere konkrete Integrationsmaßnahmen werden aber unterlassen. Auch die nunmehr von Koits und Bgm. Seidl forcierte Vernetzung von Gemeinden mit hohem Integrationsanteil ist ein bloßes Ablenken von den eigentlichen Problemen.

Erfolg für Gemeinderatsresolution: Ministerium bestätigt Zivildiener für Schulwegsicherung
Die erhoffte Wirkung gezeigt hat die am Montag, 10. Mai einstimmig von allen Fraktionen beschlossene Resolution des Welser Gemeinderates an das Innenministerium bezüglich der Sicherung der Schulwege durch Zivildiener. In einem Schreiben an Bürgermeister Dr. Peter Koits teilt Ministerin Dr.in Maria Fekter mit, dass „ab Februar 2011 ganzjährig wieder sechs Zivildiener für die Schulwegsicherung zur Verfügung stehen werden.“

Aktiver Einsatz für Räuchermischungs-Verbot
Unter der fachkundigen Lupe der AGES (Österreichischen Agentur für Gesundheit und Er-nährungssicherheit) befindet sich gerade eine unter anderem auch in einem Welser Geschäft erhältliche neue Räuchermischung. Der Grund: Eine Untersuchung durch das Bundeskrimi-nalamt im Auftrag des Stadtpolizeikommandos Wels hat zwar ergeben, dass die Mischung nicht den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes unterliege. Es bestehe aber der Verdacht, dass die Räuchermischung dennoch Cannabinoide (künstlich hergestellte berauschende Substanzen) enthält.

Fahnenverbrennung im Schlachthof geduldet
Mit Entsetzen musste von den Freiheitlichen zur Kenntnis genommen werden, dass beim Halbfinalspiel Deutschland gegen Spanien im Alten Schlachthof von einem Besucher in Anwesenheit des Leiters des Alten Schlachthofs Wolfgang Wasserbauer die Fahne der Bundesrepublik Deutschland angezündet wurde. Ein beherzter Zuschauer, dem es gelang, das Feuer zu löschen, wurde beschimpft, mit Bier bespritzt und beschuldigt, einen faschistischen Staat zu unterstützen.

LAbg. Mag. Lackner: Neue Mittelschule lediglich günstige Gelegenheit für größeres Schulbudget?
Bei der Neuen Mittelschule werde nichts von dem gemacht, was eigentlich bei einem Schulversuch passieren sollte, betonte FPÖ-Bildungssprecherin LAbg. Mag. Silke Lackner heute bei der Debatte über einen Antrag, das Schulmodell Oberösterreich auszuweiten.

LAbg. Mag. Lackner: Schulerfolg hängt eng mit Sprachkompetenz zusammen
"In Salzburg sagte die VP-Integrationslandesrätin Eberle 'Wer nicht Deutsch reden will, kann schweigen!', bei uns in Oberösterreich spielt der Landeshauptmann das Problem der mangelhaften Deutschkenntnisse von Schülern herunter. Er tut so, als sei es nicht notwendig, Deutsch verpflichtend als Schulsprache - also nicht nur im Unterricht sondern auch vor und nach dem Unterricht bzw. in den Pausen - einzuführen", stellte FPÖ-Bildungssprecherin LAbg. Mag. Silke Lackner heute im oö. Landtag fest.

Programmkino Wels – Lichtspiele im Greif
Durch den Einbau von Kinosälen im Medienkulturhaus soll eine neue Spielstätte für das Programmkino geschaffen werden. Der damit verbundene voraussichtliche Kostenaufwand beläuft sich auf 1,82 Mio. Euro netto bei einer Kostengenauigkeit von ± 10 %. Das Projekt wurde nach Maßgabe der budgetären Mittel grundsätzlich genehmigt.

„Öffnung des Kaiser-Josef-Platzes für Individualverkehr in Fahrtrichtung Ost nach West“
Die Forderung zur Öffnung des Kaiser-Josef-Platzes für den Individualverkehr sowohl von der dortigen Kaufmannschaft als auch von den Bürgerinnen und Bürgern von Wels kann endlich umgesetzt werden.

FPÖ fordert Ausweitung des "Modernisierungseuros" für die Innenstadt
Bei der Gemeinderatssitzung am 1. Juli 2010 stellt die FPÖ den Initiativantrag, den "Modernisierungseuro" nicht nur zu verlängern sondern über den Handel auch auf Dienstleister und die Gastronomie auszuweiten.

FPÖ Wels präsentiert gemeinsam mit Magnus Staehler Vorschläge zur Budgetsanierung
Mit großem Interesse folgten bei der gestrigen Veranstaltung der Welser FPÖ 120 Gäste den Worten von LR Dr. Manfred Haimbuchner, StR. Dr. Andreas Rabl sowie des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Langenfeld, Magnus Staehler, zum Thema Budgetsanierung.

SPÖ mit Budgetsituation überfordert
Die von der SPÖ präsentierten Ansätze zur Lösung des massiven Budgetdefizits in den nächsten Jahren sind nicht nur fantasielos, sondern bestätigen darüber hinaus, dass die SPÖ mit der Budgetproblematik vollkommen überfordert ist. Frei nach dem Motto „Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründe ich einen Arbeitskreis“ wälzt die SPÖ die Verantwortung auf Berater ab, um jegliche Positionierung in der Budgetsanierungsdebatte zu vermeiden.

LAbg. Mag. Lackner: Privatschulen als Teil des Gesamt-Schulsystems erhalten
"Die Privatschulen sind seit jeher ein bedeutender Bestandteil des österreichischen Schulsystems. Sie ermöglichen eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. Da nur ein differenziertes Schulsystem eine Förderung der individuellen Talente ermöglicht, sollte es den Eltern frei stehen, welche Schule sie für ihre Kinder wählen!", erklärte FPÖ-Bildungssprecherin LAbg. Mag. Silke Lackner heute im oö. Landtag.

FPÖ fordert Verkleinerung des Gemeinderats und Zusammenlegung der BH Wels-Land mit dem Magistrat
Nachdem der Stadt Wels jährlich eine Neuverschuldung in der Höhe von € 20 Mio. droht, sind Einsparungskonzepte dringlicher erforderlich denn je.

Wesentlich dabei ist, dass sowohl im Verwaltungsbereich als auch bei den Politikern selbst gespart wird.Die Freiheitlichen haben daher Vorschläge zur Kosteneinsparung erarbeitet.

Vzbgm. Dr. Wieser: Welser Venus als Brauner Fleck ist absurd!
Es ist richtig und allseits bekannt, das in Wels NS-Bürgermeister Josef Schuller 1940 von der in Gunskirchen 1913 gefundenen sehr schönen Venusfigur kleine Nachbildungen anfertigen ließ und folglich an verschiedene Persönlichkeiten, wie u.a. Hermann Göring überreichte.

AC/DC und Roma – Kosten und Nutzen müssen analysiert werden
Die Welser Freiheitlichen werden bei der Gemeinderatssitzung am 1. Juli dJ eine Anfrage an den Bürgermeister hinsichtlich der angefallenen Kosten aufgrund des AC/DC-Konzerts sowie des zu verzeichnenden Nutzens durch diese Großveranstaltung stellen. Rabl: „Nun ist es an der Zeit, die Veranstaltung zu analysieren. Fraglich ist, in welcher Höhe der Stadt Wels Kosten entstanden sind und ob diese vom Veranstalter abgedeckt wurden.“

Vzbgm. Dr. Wieser: Die Venus von Wels ist kein NS-Symbol
Länger als ein halbes Jahrhundert wandelten Millionen von Messebesuchern in Wels an der Venusstatue vorbei, die seit ihrer Aufstellung 1948 fast schon ein Welser Wahrzeichen geworden war. Trotzdem ist niemand auf die Idee gekommen, bei der 1941 nach dem Vorbild der „Venus von Wels“ geschaffenen Frauenfigur könnte es sich um ein NS-Symbol handeln. Wäre dies so gewesen, hätte man sie niemals an prominenter Stelle im Messegelände aufgestellt.

Wildkatzen-Babys im Welser Tiergarten
Die Europäische Wildkatze gilt in Österreich derzeit als ausgestorben. Diese Art sieht der getigerten Hauskatze zwar sehr ähnlich, die beiden sind allerdings nur entfernt miteinander verwandt. Während die Hauskatze afrikanische Wurzeln hat, ist die Europäische Wildkatze eine heimische Art.

Alle Radargeräte nun auf dem neuesten Stand
Nachdem aus technischen Gründen Radargeräte von sogenannten Nassfilmanlagen auf digitale Anlagen umgerüstet werden müssen, erfolgt nun bei 5 noch alten Geräten im Stadtgebiet Wels der Umtausch.

Verkehrsstadtrat Gerhard Kroiß erklärt dazu: „Wenn ein Raser gleich zur Kasse gebeten wird, merkt man sich die Strafverfehlung wesentlich mehr! Durch die neuen Geräte wird der verkehrserzieherische Effekt im Strafverfahren verstärkt, da der Zeitraum zwischen dem Zeitpunkt der Übertretung und der Belangung wesentlich verkürzt wird.“



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