AC/DC und Roma – Kosten und Nutzen müssen analysiert werden

Die Welser Freiheitlichen werden bei der Gemeinderatssitzung am 1. Juli dJ eine Anfrage an den Bürgermeister hinsichtlich der angefallenen Kosten aufgrund des AC/DC-Konzerts sowie des zu verzeichnenden Nutzens durch diese Großveranstaltung stellen. Rabl: „Nun ist es an der Zeit, die Veranstaltung zu analysieren. Fraglich ist, in welcher Höhe der Stadt Wels Kosten entstanden sind und ob diese vom Veranstalter abgedeckt wurden.“

Überdies ist es notwendig, einen runden Tisch mit allen Verantwortlichen einzuberufen. Über die Probleme der Vorbereitungsarbeiten sowie den Ablauf der Veranstaltung sollen auf konstruktiver, sachlicher Ebene Kritik geäußert und Problembereiche aufgedeckt werden, um diese Fehler bei künftigen Großveranstaltungen zu vermeiden. Weiters soll darüber diskutiert werden, ob der Flughafen als Veranstaltungsort für weitere Großkonzerte zur Verfügung stehen soll.

Eine weitere Anfrage der Welser FPÖ an Herrn Bürgermeister Dr. Koits betrifft das Kampieren der Roma am Welser Messegelände von 2. bis 5. Juni 2010. Durch Lärmbelästigung bis in die späten Abendstunden verbunden mit einem Polizeieinsatz sowie durch Vermüllung des Geländes fielen die „Gäste“ in Wels auf. Rabl: „Die für die Stadt Wels entstandenen Aufwände gehören nun erhoben. Außerdem möchten wir wissen, welcher Beitrag von der Stadt bzw. den Gesellschaften der Stadt für das Campen der Roma am Welser Messegelände sowie die dafür notwendigen Reinigungsarbeiten eingehoben wurde und wer die Ansuchen bewilligt hat.“
 



FPÖ-Wels, am 08.06.2010





  Zurück zur News-Übersicht