Stürmische Premiere für Brauchtumsfest im Burggarten

Lediglich zwei Viertel von Oberösterreich konnten sich wetterbedingt beim erstmals im Welser Burggarten stattfindenden Brauchtumsfest „4 Viertel hat s’Landl“ präsentieren: Wegen eines aufziehenden Sturmes mussten die Programmpunkte Innviertel (Kirchenchor und Trachtenkapelle Schildorn) sowie Mühlviertel (Singkreis Mauthausen und Musikverein Bad Leonfelden) ebenso abgesagt werden, wie der Einmarsch der Welser Kultur-, Brauchtums-, Heimat- und Trachtenvereine und der abschließende Große Österreichische Zapfenstreich aller teilnehmenden Musikkapellen. Zuvor war der Burggarten jedoch mit rund 500 Gästen sehr gut besucht gewesen. Diese bekamen zum Auftakt das gesangliche Können von Chören der Welser Pflichtschulen präsentiert.

Nach eröffnenden Worten von Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Vizebürgermeisterin Silvia Huber konnten vor dem Wetterumschwung noch das Hausruckviertel (Stelzhamerbund und Musikverein der Österreichischen Bundesbahner Wels, teilweise mit den Blockflötenspatzen des Quartiers Gartenstadt und Schülern der Volksschulen 4 Pernau und 5 Mauth) und das Traunviertel (Micheldorfer Jagag’sang, Trachtenkapelle Thalheim und Musikverein Sipbachzell) auftreten. Gut kamen auch die kostenlosen Führungen im Burgmuseum und die kulinarischen Schmankerl aus allen Teilen des Bundeslandes an.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Brauchtum hat in Wels Zukunft. Das hat sich bei der gut besuchten Veranstaltung im Burggarten einmal mehr gezeigt. Für die nächste Auflage hoffe ich auf besseres Wetter, damit das Programm vollständig über die Bühne gehen kann. Danke an alle Beteiligten!“

Vizebürgermeisterin Silvia Huber (in Vertretung von Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer): „Hinter solchen Veranstaltungen steckt viel Vorbereitungs- und Probenarbeit. Vielen Dank dem Musikverein der Österreichischen Bundesbahner Wels als Gastgeber, allen beteiligten Musik- und Brauchtumsvereinen, den Schülerchören und nicht zuletzt dem Publikum!“











Text- und Bildquelle: Stadt Wels
 



FPÖ-Wels, am 23.05.2017





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