Projekt „Soziales Wels 2030“: Gutes Zeugnis für die Stadt Wels in der Jugendarbeit

Die Fakultät für Medizintechnik und Angewandte Sozialwissenschaften der FH OÖ in Linz wurde von der Stadt Wels mit dem Projekt „Soziales Wels 2030“ beauftragt. Ziel des Projekts war es, die empirischen Grundlagen für die strategische Sozialplanung der Stadt Wels zu schaffen, mögliche Szenarien und Trends für einzelne Handlungsfelder zu skizzieren sowie für ausgewählte Themenbereiche Good-Practice-Beispiele als Orientierung zur Verfügung zu stellen. Die Projektergebnisse sollen Ziele und Prioritäten insbesondere für folgende Handlungsfelder und Zielgruppen liefern: Kinder und Jugendliche, Senioren, Menschen mit Beeinträchtigung sowie armuts- und ausgrenzungsgefährdete Menschen.

Die Angebote für Kinder und Jugendliche in der Stadt Wels sind gut ausgebaut und richten sich zum einen an alle Jugendlichen – wie etwa Freizeitangebote – und zum anderen auch an spezifische Gruppen. Die angesprochenen Personen stellen ihrer Stadt ein durchaus gutes Zeugnis aus, wie eine Umfrage der FH OÖ bei zwölf- bis 18-Jährigen zeigt. Aus Sicht der FH OÖ wäre es für die Stadt Wels jedoch unter anderem sinnvoll, Jugend-Angebote sichtbarer zu machen – und dies vorrangig in den sozialen Medien. Eine weitere Empfehlung ist die Forcierung von Jugendbeteiligungen.

Zitate

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, den Jugendlichen Gehör zu schenken und sie ernst zu nehmen. Die Erhebungen der FH OÖ zeigen, dass wir hier auf einem guten Weg sind, es in manchen Bereichen aber noch Verbesserungspotential gibt.“

Jugendreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Die Studie zeigt, dass Welser Jugendliche ihrer Stadt ein durchaus gutes Zeugnis ausstellen. Jedoch nehme ich die Kritik der Jugendlichen an der Politik und der Umsetzung von Wünschen sehr ernst. Ich setze es mir daher als Referent zum Ziel, hier rasch effektive Schritte einzuleiten, dass Jugendliche wieder mehr Vertrauen in die Welser Stadtpolitik setzen. Wichtig ist hierbei eine zeitgerechte, moderne und jugendaffine Kommunikationsschiene, um Jugendliche besser ansprechen zu können."

FH-Prof. Dr. Renate Kränzl-Nagl, stv. Projektleiterin „Soziales Wels 2030“: „Die Welser Jugendpolitik der letzten Jahre zeichnet sich durch viele positive Initiativen aus, wie etwa Jugendzentren oder Projekte der offenen Jugendarbeit. Bezüglich der Jugendbeteiligung wurden verschiedene Formen erprobt – ein Weg der in Zukunft gemeinsam mit den Jugendlichen weiter verfolgt werden soll.


 

Zum Projekt

Die Projektergebnisse sollen Ziele und Prioritäten insbesondere für folgende Handlungsfelder und Zielgruppen liefern:

• Kinder und Jugendliche
• Senioren
• Menschen mit Beeinträchtigung
• Armuts- und ausgrenzungsgefährdete Menschen

Auf Wunsch der Stadt Wels legten die Forscher ihren Fokus besonders auf folgende Themen:

• Abbildung des Ist-Standes: Welche Angebote sind vorhanden und welche Themen/Bedarfe können abgedeckt werden?
• Wo gibt es ‚blinde Flecken‘ (u.a. im Hinblick auf Zahlen, Daten bzw. Indikatoren)?
• Welche Best-Practice-Beispiele und Literaturempfehlungen (insbesondere in Bezug auf Trends, Entwicklungen) gibt es, bezogen auf einzelne Handlungsfelder?
• Welche Veränderungen und Trends sind in den einzelnen Feldern erkennbar? Dabei geht es weniger um den quantitativen, sondern um den qualitativen Aspekt.
• Der Zeithorizont sollte im Rückblick den Zeitraum 2000 bis 2015 umfassen und in der Vor-schau die Zeit bis 2030 berücksichtigen.
• Die Finanzierbarkeit ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei den Überlegungen: Grundsätzlich sollte es um leistbare Lösungen gehen, das Ausloten von Synergien, auch zwischen verschiedenen Anbietern, sollte mitbedacht werden.
• Gewünscht wird das Aufzeigen innovativer Lösungen (z.B. mit Blick auf andere Städte/Länder).
• Migration sollte als Querschnittsthema in den einzelnen Handlungsfeldern mitbedacht werden.
• Auf methodisch-inhaltlicher Ebene sollten zeitgemäße Konzepte und Wege zu einer innovativen, modernen Sozialplanung aufgezeigt werden.


Die Abbildung zeigt die Realisierungsschritte des Projektes.

Drei Professoren forschten seitens des Departments für Gesundheits-, Sozial- und Public Management an der Fakultät für Medizintechnik und Angewandte Sozialwissenschaften für ein Soziales Wels 2030:

• FH-Prof. Dr. Brigitta Nöbauer als Projektleiterin
• FH-Prof. Dr. Renate Kränzl-Nagl als stellvertretende Projektleiterin (ab 1.2.2016) und methodische Begleitung sowie
• FH-Prof. Dr. Anton Konrad Riedl (stellvertretender Projektleiter bis 31.1.2016)

Außerdem waren für das Projekt zwischen November 2015 und November 2016 zwei wissenschaftliche Mitarbeiter in einem Stundenausmaß von 13 und zehn – in den letzten Monaten 20 – Wochenstunden beschäftigt. Dies ergibt über die Projektlaufzeit insgesamt mehr als 2000 Stunden an wissenschaftlicher Arbeit. Zusätzlich wurden im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Abschlussarbeiten des Departments für Gesundheits-, Sozial- und Public Management ausgewählte Aspekte des Projektes ‚Soziales Wels 2030‘ bearbeitet.

Kinder und Jugendliche:
Ausgangssituation und Gestaltungsoptionen

Welser Kinder und Jugendliche in Zahlen
Insgesamt lebten im Jahr 2015 in Wels 12.732 Personen unter 19 Jahren, das sind 20,6 Prozent der Bevölkerung. Fasst man den Jugendbegriff weiter, können auch die 20- bis 29-Jährigen, das sind in Wels 8773 Personen oder 14,2 Prozent, dazugezählt werden. Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen in der Stadt Wels lag in den letzten 15 Jahren relativ stabil bei rund 13.000 unter 19-Jährigen bzw. etwa 21.000 unter 29-Jährigen. Demografischen Schätzungen zufolge wird sich daran in den nächsten 15 Jahren kaum etwas ändern.

Angebote für Kinder und Jugendliche

Die Angebote für Kinder und Jugendliche in der Stadt Wels sind gut ausgebaut und richten sich zum einen an alle Jugendlichen – wie etwa Freizeitangebote – und zum anderen auch an spezifische Gruppen von Jugendlichen.

• Freizeit, Sport und Kultur – vielfältiges Angebot in Wels: Es gibt ein breites Angebot für Jugendliche, das von der Skaterhalle und dem Slacklinepark bis hin zu diversen Veranstaltungen – wie beispielsweise Konzerten – reicht.

• Jugendzentren – „Jugendbüros“ (derzeit vier): Sie sind eine wichtige Säule der offenen Jugendarbeit und erfüllen wichtige Funktionen, wie zum Beispiel Beratung und Unterstützung in Fragen von Ausbildung, Jobsuche oder familiären Problemen. Sie wirken aber auch präventiv. Dieses Angebot wird ergänzt durch mobile Jugendarbeit („Streetworker“), welche auch Jugendliche erreicht, die keine Jugendbüros besuchen.

Die vier rauch-, alkohol- und drogenfreien Jugendbüros der Stadt Wels bieten Kindern und Jugendlichen von acht bis 18 Jahren Möglichkeiten zur sinnvollen Freizeitgestaltung sowie Rückzugsmöglichkeiten in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld.

Räumlich sind diese in Stadtteilen mit herausforderndem Umfeld und verdichteten Wohngebieten angesiedelt. Die Jugendbüros versuchen die mangelnde Mobilität (vor allem der Kinder) mit stadtteilorientierter Jugendarbeit (z.B. Kindernachmittagsbetreuung) zu kompensieren und der Tatsache der geringen Betreuungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum für diese Altersgruppen entgegenzuwirken.

Für das Jahr 2018 ist die Errichtung eines Jugendbüros in der Noitzmühle geplant.

Besucherstatistik Jugendbüros 2016

 
 

• Informations- und Beratungsangebot – große Vielfalt, jedoch nur teilweise bekannt: Es gibt viele Angebote verschiedenster Träger, wo sich Jugendliche über diverse Themen infor-mieren können und beraten werden. Dennoch sind diese einem Teil der Jugendlichen gar nicht oder kaum bekannt.

• Angebot für so genannte „Lücke-Kinder“ (neun- bis zirka 14-Jährige) – ein innovatives Beispiel: Es wurde erkannt, dass es für diese Altersgruppe kaum adäquate, ansprechende Angebote in Wels gibt. Aus diesem Grund wurde die Nutzung von Räumlichkeiten von Ju-gendtreffs zu anderen Zeiten ermöglicht, um auch für diese Altersgruppe ein Angebot zur Nachmittagsbetreuung zu schaffen. Dies kann als positives Beispiel für Synergieeffekte durch Mehrfachnutzung von vorhandenen Strukturen gesehen werden.

Insgesamt wurden im Jahr 2016 während der Kindernachmittagsbetreuung 4878 Besucher (davon 20 Prozent Mädchen) verzeichnet. Im Jahr 2015 waren es 2891 Besucher (davon 13 Prozent Mädchen).

• Angebote für Mädchen: Jugendbüros werden vorrangig von Burschen frequentiert, was zu Überlegungen hinsichtlich Angeboten führte, die sich ausschließlich an Mädchen richten. Auch hier wurden erste Schritte unternommen. Auf Grund der geringen Be-sucherinnenanzahl wurde in den Jugendbüros ein Mädchentag etabliert bzw. die Projektarbeit mit Mädchen fokussiert. Darüber hinaus wurden die Jugendbüros an mehreren Tagen nur für Mädchen geöffnet. Durch diese gezielten Maßnahmen konnte der Mädchenanteil im Vergleich zum Jahr 2015 fast verdoppelt werden. 2016 betrug der Anteil der Mädchen an den Gesamtbesucherzahlen 18 Prozent (2015 waren es zehn Prozent).

• Jugendstammtische: Um den Jugendlichen eine Plattform zu bieten, in der Wünsche und Anliegen offiziell geäußert werden können, gab es bereits 2011 so genannte Jugendstammtische. Mit Ende des Jahres 2016 nahmen alle Jugendbüros diese in das Monatsprogramm auf. Einmal monatlich wird diese Plattform in den Jugendbüros angeboten. Ideen daraus waren beispielsweise verschiedene Projektwünsche, unterschiedliche Brettspiele, Turniere usw. Nach und nach wurden und werden diese Ideen realisiert.

• Sonstige Aktivitäten: Insgesamt wurden 2016 58 Projekte und Aktionen in den verschiedensten Themenbereichen von den vier Jugendbüros durchgeführt. Beispiele dafür sind diverse Veranstaltungen bzw. Veranstaltungsteilnahmen (Soccercup, Faschingsfeier, Nikolausfest, Mädchentag, Siedlungsfest, „Party on Ice“ beim Welser Eisachter, Filmabend etc.), Projekte (Musikprojekt, Projekt „Suchtprävention“, Videodreh in der Lebenshilfe etc.) sowie die Teilnahme am Präventionspreis.

Beratung, Begleitung und Vermittlung

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 221 Beratungs- bzw. Krisengespräche zu den unterschiedlichsten Themenbereichen geführt. Dafür wurden rund 224 Stunden aufgewendet. Bei einer Öffnungszeit von sechs Stunden entspricht das insgesamt 37 Öffnungstagen.

 

Insgesamt wurde im Jahr 2016 mit zehn Jugendlichen intensiv nach einer Lehrstelle gesucht. Davon konnten neun Jugendliche eine Lehrstelle (Betriebslogistiker, Maler, Einzelhandel, Kellner) antreten, einer befand sich in einer Maßnahme des AMS.

Gutes Zeugnis von Welser Jugendlichen für ihre Stadt

Die Welser Jugendlichen stellen ihrer Stadt ein durchaus gutes Zeugnis aus, wie eine Umfrage der FH Oberösterreich bei zwölf- bis 18-Jährigen zeigt:


Quelle: Jungsein in Wels, Erhebung der FH OÖ, Projekt „Soziales Wels 2030“

 

Ausgaben der Stadt Wels im Bereich „Jugend“

Im Jahr 2015 betrugen die finanziellen Ausgaben der Stadt Wels für Einrichtungen und Angebote für Jugendliche – ohne gesetzliche Verpflichtungen, wie beispielsweise im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe – insgesamt rund 2,4 Mio. Euro. Das entspricht 3,5 Prozent des Sozialbudgets und hat damit eher geringe Budgetrelevanz. Diese Ausgaben sind freiwillige soziale Leistungen, die sich an die Zielgruppe der Jugendlichen richten: Jugendtreffs und -zentren, Jugendförderung und Jugendbetreuung, soziale Dienste für Kinder und Jugendliche sowie sonstige familienpolitische Maßnahmen.

Jugend und Politik

Es gibt vielversprechende Ansätze im Bereich der Jugendbeteiligung, wobei gerade in letzter Zeit für Wels viele Initiativen erkennbar sind. Vor allem projektbezogene Beteiligungsformen mit unmittelbarem Bezug zu den Lebenswelten der Jugendlichen erscheinen als erfolgversprechend und zukunftsweisend. Auch Ansätze, die sich an traditionellen Formen der Beteiligung orientieren – wie etwa Jugendrat – wurden in den vergangenen Jahren immer wieder in Angriff genommen. Die Einführung von Jugendstammtischen, bei denen Jugendliche ihre Anliegen vorbringen können, zeigt ebenfalls das Bemühen um Jugendbeteiligung auf.

Es zeigt sich in der bereits erwähnten, von der FH Oberösterreich durchgeführten Umfrage bei zwölf- bis 18-jährigen Welsern, dass sie durchaus Interesse an Politik und an der Mitgestaltung ihres Lebensraums in der Stadt Wels haben: Über 90 Prozent gehen wählen oder würden wählen gehen, wenn sie bereits wahlberechtigt wären; über 60 Prozent können sich eine Mitarbeit in Jugendprojekten vorstellen und nahezu 80 Prozent würden auf einer Internetseite über Themen abstimmen.
Rund 53 Prozent der Welser Jugendlichen geben zudem an, allgemein an Politik, wie auch an der Gemeindepolitik im Speziellen, interessiert zu sein. Immerhin rund 38 Prozent möchten ihre Meinung in der Gemeindepolitik einbringen, was auf ein vorhandenes Potenzial an Jugendlichen mit der Bereitschaft zum politischen Engagement verweist.

Im Gegensatz dazu stellen die Welser Jugendlichen der Stadtpolitik kein gutes Zeugnis aus: Zwei Drittel der Befragten ist nicht der Meinung, dass die Anliegen von Jugendlichen von der Stadt Wels ausreichend berücksichtigt werden. Ebenso viele stimmen der Aussage nicht zu, dass das, was ein-mal versprochen wird, auch gehalten wird. Nur etwa jede/r vierte Jugendliche ist der Ansicht, dass sich die Verantwortlichen der Stadt Wels sehr für die Interessen der Jugend einsetzen. Nur rund 35 Prozent der Welser Jugendlichen fühlen sich gut darüber informiert, was die Stadt Wels für sie macht.

Zukunftsoptionen:
Kindheits- und Jugendpolitik auf kommunaler Ebene

• Die Dienststelle Jugend trat als Anwalt und Vermittler für die Jugendlichen auf einer übergeordneten Ebene auf und sorgte dafür, dass Jugendliche und deren Bedürfnisse sichtbar werden. Sie selbst ist jedoch nicht für alle Jugendlichen sichtbar – hier könnten im Sinne einer zentralen Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche noch Optimierungen vorgenommen werden (Stichwort „Jugendbeauftragter“).

• Angebote für Jugendliche sichtbarer machen – vorrangig in den sozialen Medien: Über traditionelle Medien (wie Zeitungen oder Fernsehen) werden Jugendliche heute kaum mehr erreicht. Auch die Homepage der Stadt Wels nutzen Jugendliche wenig. Hier würde sich der Einsatz neuer Medien anbieten. Ein Beispiel wäre eine Jugend-APP mit (stadtteilbezogenen) Angeboten oder Veranstaltungstipps.

• Weiterhin Forcierung von Jugendbeteiligung: Auch hier könnten neue Medien zum Einsatz kommen, etwa in Form von virtuellen Beteiligungsportalen. Antworten auf die Frage, welche Beteiligungsformen für die Jugend von Wels am passendsten wären, sind nur gemeinsam mit den Jugendlichen zu finden.

• Mehr Information darüber, was für Jugendliche in Wels gemacht wird: Wie die Befragungsergebnisse belegen, könnte in Zukunft nicht nur der Bekanntheitsgrad von Angeboten für Jugendliche gesteigert werden, sondern auch über die konkreten Tätigkeiten für Jugendliche mehr informiert werden.

• Wahrnehmung auch von Interessen von Kindern – Kindheits- und Jugendpolitik: Auch die jüngeren Bürger von Wels sollen in Zukunft verstärkt bei zukünftigen Maßnahmen mitbedacht werden. Mit dem Angebot für so genannte „Lücke-Kinder“ (neun- bis 14-Jährige) wurde bereits eine Maßnahme gesetzt, die sich an Jüngere richtet.

• Stärkung der magistratsinternen Zusammenarbeit: Nachdem sich Kindheits- und Jugendpolitik als Querschnittsmaterie darstellt, ist die Kooperation zwischen Abteilungen und Dienststellen weiter voranzutreiben – vor allem hinsichtlich Kinder- und Jugendhilfe, sozialpsychischen Beratungsstellen sowie Kinderbetreuung.

Text- und Bildquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 09.06.2017





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