FPÖ Wels auf Fraktionsklausur
Unter dem Motto „FPÖ, sonst wird die Heimat fremd“ hielten die Welser Freiheitlichen am vorigen Wochenende ihre Fraktionsklausur ab. Im Rahmen dieses Arbeitswochenendes wurden auch die Schwerpunkte für den kommenden Wahlkampf festgelegt. Kernthemen dabei sind die Ausländer- und Sicherheitspolitik sowie die Förderung der Innenstadt.
Fraktionsobmann GR Dr. Andreas Rabl dazu: „Die verfehlte Ausländerpolitik der SPÖ hat viele Welser gerade auch aus der sozialdemokratischen Wählerschaft zu einem Umdenken bewogen. Die SPÖ ist in dieser Frage untätig und ideologisch blind, weshalb die Freiheitlichen bei den nächsten Wahlen als einzige Alternative zur absoluten SPÖ-Mehrheit zur Verfügung stehen.“
Auch die Sicherheitspolitik wurde von der SPÖ sträflich vernachlässigt und hat dies zu einer Ghettobildung insbesondere im Bereich Noitzmühle und Straubingerstraße geführt. Gerade diese Stadtteile leiden unter dem Ausländerdruck und der fehlenden Sicherheit und brauchen daher besondere Förderungen durch die Stadt Wels.
Deutlich spürbar ist in Wels auch der Kaufkraftabfluss und kommt es gerade im Bereich der Innenstadt zu immer mehr Lehrstehungen der Geschäfte. Auch hier fehlt es an einer aktiven Standardpolitik.

Dienstag, 1. Juli 2008


