Null Toleranz bei Drogen

Stadtparteiobmann Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Grüne Jugend kann Ihre Gesundheit gefährden! Die Welser Freiheitlichen sprechen sich dezidiert gegen die Legalisierung von Cannabis aus. Nur durch Null-Toleranz beim Drogenkonsum und entsprechende Kontrollen seitens der Polizei kann es uns gelingen, Jugendliche vor Drogen zu schützen.“

Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Cannabis gehört zu den am meisten konsumierten Drogen. Die Verharmlosung und Entkriminalisierung der Einstiegsdroge schafft die Grundlage, auch mit härteren Substanzen zu experimentieren. Für viele Kiffer war und ist Cannabis der Anfang ihrer Drogenabhängigkeit.“

Pünktlich zum „Internationalen Cannabis-Tag 420“, quasi dem Hochfest der Kiffer-Szene, fordert die Grüne Jugend Wels zum wiederholten Mal die Legalisierung von Cannabis.

Eine Legalisierung von Cannabis ist der absolut falsche Weg, um der Drogenproblematik in Wels Herr zu werden. Nur mit einer Null-Toleranz-Politik und verstärkten Kontrollen der Polizei im Suchtmittelbereich kann es gelingen, die Beschaffung der Drogen zu verhindern und damit den Einstieg zur Abhängigkeit zu erschweren.

Wieder einmal versuchen die Welser Grünen die Leitdroge Cannabis zu verharmlosen und als Einstiegsdroge salonfähig zu machen.

Tatsache ist, der Konsum von Cannabis kann unter anderem zu Depressionen und körperlichen Schäden führen. Gerade im Jugendalter ist die Entwicklung der Persönlichkeit und des Körpers durch Drogenmissbrauch besonders gefährdet. Eine Verharmlosung, wie von den Grünen zum wiederholten Mal gefordert, ist unfassbar, unverantwortlich und entschieden abzulehnen. Gerade in Zeiten wie diesen gilt es, unsere Jugend vor sämtlichen Gefahren zu schützen und sie nicht zum Kiffen zu animieren.