Mit Herz und Blumen für Welser Senioren

Bewohner und Mitarbeiter der Welser Seniorenheime sind wegen der COVID-19-Pandemie seit mehr als einem Jahr in besonderem Maße gefordert. Umso erfreuter nimmt Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herdt die Nachricht vom zuständigen Bundesministerium auf, dass mit Mittwoch, 19. Mai wieder tägliche Besuche in den Senioreneinrichtungen möglich sein sollen.

Ein besonderes Dankeschön für ihren Einsatz erhielten die Mitarbeiter aller städtischen Häuser der Seniorenbetreuung von der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Wels und Marchtrenk in Form von selbstgebastelten Dankeskärtchen mit Leckereien. Besonders Familien mit ihren Kindern übernahmen bei den kreativen Bastelarbeiten den Löwenanteil. Der Gemeinschaft ist es nach eigener Aussage wichtig, besonders in jungen Jahren Kinder dabei zu unterstützen, ein Empfinden für Dankbarkeit und Wertschätzung für Mitmenschen zu entwickeln.

Übergabe der Dankeskarten von der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas an Stadträtin Josseck-Herdt und die Pflegerinnen des Alten-und Pflegeheims Neustadt

Im Bild 1: die Überreichung an Generationen-Stadträtin Josseck-Herdt vor dem Haus Neustadt (Flurgasse 40).

selbstgebastelte Dankeskärtchen

Bild 2: Dankeskärtchen

Traditionell gratuliert die Stadt allen Bewohnerinnen der Seniorenheime und den Besucherinnen der Tageszentren in Wels mit Blumenstöckerln zum Muttertag. Vor der Pandemie übergab Generationen-Stadträtin Josseck-Herdt diesen Blumengruß persönlich jeder einzelnen Bewohnerin in allen Einrichtungen. Aufgrund der aktuellen Situation und zum Schutz der Beschenkten wurden die Blumen heuer – wie schon 2020 – den Hausleitungen übergeben. Zur Freude des Teams im Haus Bruderliebe der Kreuzschwestern stellte sich auch Bürgermeister Dr. Andreas Rabl zur Gratulation ein.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Stadträtin Josseck-Herdt übergeben die Blumenstöcke an die Bruderliebe

Im Bild 3: Der Bürgermeister Dr. Andreas Rabl mit Stadträtin Margarete Josseck-Herdt und die Schwestern Ratholda und Emanuela sowie Pflegedienstleiterin Gertraud Bachleitner

Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herdt: „Gerade in der – hoffentlich bald zu Ende gehenden – Einsamkeit der Pandemiezeit sind für unsere Senioren kleine Gesten, die ihnen ein Lächeln auf die Lippen und ins Herz zaubern, wichtig. Sowohl die Mitarbeiter als auch die Bewohner der Einrichtungen sollen das Gefühl haben, dass wir an sie denken.“

Textquelle: Stadt Wels 

Bildquelle: Bild 1 und 3 Stadt Wels; Bild 2 FPÖ Wels