Wels bietet #RESTART für Jugendliche

Die neue Kampagne #RESTART ist als Antwort der Stadt Wels auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Jugendbereich gedacht. Sie soll Jugendliche im realen Leben und auf digitalem Weg bewusst ansprechen, motivieren und unterstützen.

Die Botschaft dahinter ist:

Die Jugend ist wichtig und soll in den Fokus gestellt werden – also wortwörtlich (wieder) da sein! Dabei möchte #RESTART die positiven Emotionen der schrittweisen Wiederöffnung des öffentlichen Raumes aufnehmen. Gleichzeitig nutzt die zuständige Dienststelle Schule, Sport und Zukunft die Gelegenheit, um die städtische Jugendarbeit zu reformieren.

geplannte Veranstaltungen in den Jugendtreffs

Konkret wird zum einen das niederschwellige Angebot in den – nun wieder geöffneten – fünf städtischen Jugendtreffs wieder voll hergestellt und mit Kooperationspartnern stetig verbessert. Eine wichtige Rolle spielen dabei die nun fix stattfindenden Tage der offenen Tür an den Samstagen 29. Mai in der Noitzmühle und 5. Juni in der Neustadt, an den Freitagen 11. Juni in Lichtenegg und 25. Juni in der Pernau sowie am Samstag, 26. Juni in der Vogelweide. Weitere Infos folgen!

Jugendhotline bleibt

Eines steht bereits fest: Das während der COVID-19-Pandemie eingeführte Jugendtelefon bleibt auch weiterhin als Hotline bestehen. Erreichbar ist es auch künftig unter Tel. +43 660 915 80 47 von Montag bis Freitag jeweils von 14:00 bis 20:00 Uhr.

Jugendreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Mit #RESTART soll eine Verbindung von realem und digitalem Raum geschaffen werden. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Projekt einen weiteren Schritt in eine neue moderne Jugendarbeit setzen. Durch diese kontinuierliche und attraktive digitale Präsenz sowie durch reale Maßnahmen sollen Jugendliche noch stärker animiert werden, das Angebot der Stadt Wels zu nutzen.“

digitale Jugendarbeit wird ausgebaut

Zum anderen will die Stadt Wels mit #RESTART zusätzlich den digitalen Raum für die Jugendlichen weiter öffnen. Veranstaltungen und Aktionen werden künftig verstärkt auch auf den Social Media-Plattformen bereitstellt und mit dem realen Geschehen gekoppelt. Denn gerade bei der pandemiebedingten schrittweisen Öffnung sollen Jugendliche von der digitalen Jugendarbeit profitieren und diese auch mitgestalten.

Bild- und Textquelle: Stadt Wels