Welser Pumptrack-Anlage nimmt Formen an

Bereits in Bau ist mit Unterstützung der Stadt Wels die Pumptrack-Anlage der RSW Radsport Wels GmbH neben der Eishalle (Bauernstraße 43). Ab Mitte Juli soll der Rad-Rundkurs mit seinen zahlreichen Bodenwellen und Steilkurven befahrbar sein.

Die Planung und Abwicklung erfolgte durch Dipl.-Ing. Harald Benesch vom Welser Architekturbüro Benesch/Stögmüller, die Errichtung durch die Alliance ASE GmbH. Die Kosten für die Anlage belaufen sich auf rund 200.000 Euro. Die Stadt beteiligt sich daran laut einstimmigem Beschluss des Gemeinderates von Montag, 8. Februar mit maximal 150.000 Euro. Finanzielle Unterstützung kommt auch vom Land Oberösterreich.

Nach der Fertigstellung ist die Anlage für alle „Pumptracker“ kostenlos zugänglich. Bei dieser Trendsportart geht es darum, durch „pumpende“ Bewegungen der Arme und Beine ohne zu treten während der Fahrt Geschwindigkeit zu erzeugen. Der von der RSW Radsport Wels GmbH betriebene Kurs kann auf diese Weise – und natürlich auch jeweils „klassisch“ – mit Mountainbikes, BMX-Rädern, Scootern, Skateboards, Laufrädern oder Inlineskates befahren werden.

Bildtext oben: Plan der geplanten Pumptrack Anlage in Wels

Bildtext rechts: Aktueller Baustand des Geländes

Sportreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und RSW-Geschäftsführer Daniel Repitz: „Gerade im Stadtgebiet ist das Fahrrad ideal, um umweltfreundlich ans Ziel zu kommen und nebenbei etwas für die Fitness zu tun. Die Pumptrack-Anlage soll daher möglichst viele Kinder und Jugendliche zum Radfahren animieren. Und vielleicht finden ja die eine oder der andere dadurch den Weg zum in Wels immer schon stark vertretenen Radsport!“

Es ist eine Schotter Hügel Landschaft zu sehen, diese deutet bereits die ersten Fahrstreifen der Pumptrackfahrbahn an
Referent Gerhard Kroiß sitz auf einem Fahrrad, hinter ihm stehen die Mitarbeiter der Dienststelle, der Baufirma mit Spaten auf der Baustelle des neuen Geländes der Pumptrack-Anlage

Bildtext:

V.l. Daniel Repitz (Geschäftsführer RSW Radsport Wels GmbH), Paul Resch (Präsident Oberösterreichischer Radsportverband), Sportreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß, Mario Kastner (Dienststellenleiter Schule, Sport und Zukunft), Architekt Dipl.-Ing. Harald Benesch und Georg Berger-Schauer (Projektleiter Alliance ASE GmbH).

 

 

Bild und Textquelle: Stadt Wels ausgenommen Bild 1(FPÖ Wels)