Stadttheater Greif öffnet seine Türen

Einen Blick hinter die Kulissen können Kulturfreunde im erneuerten Stadttheater Greif beim Tag der offenen Tür am Samstag, 28. August von 10:30 bis 16:00 Uhr werfen – und dabei auch selbst auftreten! Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden COVID-19-Regelungen (3-G) statt.

Wer schon einmal selbst auf der Greif-Bühne im vollen Rampenlicht stehen wollte, hat beim Tag der offenen Tür die Möglichkeit dazu. Von 11:30 bis 13:30 Uhr können Interessierte live oder mit Playback auftreten und ein eigenes Video davon drehen (lassen). Bitte für diesen Programmpunkt unbedingt per E-Mail unter vas@wels.gv.at bei der Dienststelle Veranstaltungsservice und Volkshochschule anmelden! Dort gibt es unter Tel. +43 7242 235 7040 auch nähere Infos zur Veranstaltung.

Von 11:00 bis 15:00 Uhr finden ausgehend vom Foyer stündlich geführte Rundgänge durch das Theatergebäude sowie auf und unter die „Bretter, die die Welt bedeuten“ statt. Dabei ist auch der neue Fazioli 278 Konzertflügel zu bewundern. Um 15:00 Uhr können die Besucher beim Rundgang den Soundcheck für das – im Rahmen des Kleinod-Festivals stattfindenden – Abendkonzert von Lia Pale & Band hautnah mitverfolgen.

Während der gesamten Veranstaltungsdauer stehen die Mitarbeiter der Dienststelle Veranstaltungsservice und Volkshochschule für Beratung und Verkauf von Theater- und Konzert-Abonnements zur Verfügung. Die passende musikalische Untermalung gibt es live mit der Band Jazz Exclusive im Theatersaal und im Foyer. Ebendort sorgt auch das Team der „Greif-Bar“ für das leibliche Wohl.

Textquelle: Stadt Wels

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Das Welser Stadttheater gehört nicht nur zu den wichtigsten kulturellen Einrichtungen der Stadt, sondern es ist Teil unserer Identität. Unsere Kinder treten dort auf, viele große Künstler spielen dort und unser Stadtball findet dort statt. Wels ohne Stadttheater wäre nicht denkbar. Wir sind sehr stolz auf die gelungene Renovierung. Am Tag der offenen Tür können sich davon alle selbst überzeugen – und wer will, kann auch selbst Bühnenluft schnuppern.“